Phimeanakas in Angkor – Geschichte und Bauweise

Phimeanakas, Angkor Thom

Phimeanakas in Angkor Thom

Phimeanakas – Königlicher Tempel in Angkor Tom

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Schlicht, aber schön: Der Phimeanakas Tempel gilt als Bestandteil des heute nicht mehr existierenden Königspalastes (Royal Palace) in Angkor Thom. Der hinduistische Pyramidentempel wurde vermutlich spätes 10./Anfang 11. Jahrhundert unter Suryavarman I. errichtet und verschmolz rund 200 Jahre später mit der unter König Jayavarman VII. erbauten Angkor-Hauptstadt Angkor Thom.

Der Phimeanakas zählt mit einer Grundfläche von gerade einmal 36 mal 28 Metern zu den kleinsten Tempeln Angkors. Galt der weitaus größere Bayon als Staatstempel der Stadt Angkor Thom, diente der Phimeanakas vermutlich nur dem König als Tempel. Phimeanakas wurde aus Laterit und Sandstein erbaut. Auf die 12 Meter hohe Pyramide führt eine steile, von steinernen Löwen flankierte Treppe. Von oben bietet sich eine schöne Aussicht auf Angkor Thom, insbesondere auf den benachbarten Baphuon Tempel.

Der Legende nach soll Phimeanakas einen goldenen Turm besessen haben, in dem einst ein Geist wohnte. Tagsüber soll sich der Geist in eine Schlange und des Nachts in eine schöne Frau verwandelt haben. Um Unheil abzuwenden, war dem König geboten, sich der Schönen allabendlich zu nähern.

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