Baphuon – Bauweise und Geschichte

Baphuon – Tempelberg von immenser Größe

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Der Tempelberg Baphuon beeindruckt vor allem durch seine immense Größe. Über viele Jahrhunderte eingestürzt, wurden die Restaurierungsarbeiten, die bereits in den 1960er-Jahren begannen, 2011 fertiggestellt.

Baphuon wurde Mitte des 11. Jahrhunderts unter König Udayadityvarman II. als Staatstempel erbaut. Der Tempel stand einst in Yasodharapura, der ersten Hauptstadt Angkors. Später wurde er Teil von Angkor Thom, der Hauptstadt Jayavarmans VII., die er Ende des 12. Jahrhunderts an selber Stelle errichten ließ.

Zum Baphuon Tempel führt ein knapp 200 Meter langer, von Säulen gestützter Damm aus Sandstein. Die vier Stufen des 24 Meter hohen Pyramidentempels sind über steile Treppen zu erreichen. Sehenswert sind vor allem die Reliefs mit Darstellungen aus der hinduistischen Mythologie in den Galerien der zweiten Pyramidenstufe. Die vierte Stufe beherbergt unter anderem einen großen liegenden Buddha.

Von der aus Sandstein erbauten Pyramide des Baphuon bietet sich ein schöner Blick auf Angkor Thom. Nur wenige Meter nördlich, auf dem Areal des einstigen Königspalastes, ist der Phimeanakas Tempel zu sehen.

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